Sicherheitstraining incl. Schottertraining

Das Schottertraining ist ein Sicherheitstraining der etwas anderen Art – denn neben den üblichen Trainingsinhalten wie

  • Bremsen,

  • Ausweichen,

  • Langsamfahrübungen

  • Blickführung
  • Körperhaltung

erfolgt dieses Training nicht auf einem Asphaltplatz sondern auf losem Untergrund, sprich Schotter.

 

Im Rahmen des Trainings zeige ich Euch neben den oben genannten Inhalten auch wie Ihr sicher auf losem Untergrund fahren könnt und müsst. Da wir fast nur im Stehen fahren, solltet Ihr eine gute Kondition haben. Aber keine Bange, es gibt genug Pausen um wieder zu Kräften zu kommen.

 

Ihr werdet merken, dass die anfängliche Angst auf losem Untergrund weichen wird und Ihr immer besser werdet und die Motorradbeherschung steigt. Dies ist eines der effektivsten Trainings zur Fahrsicherheit und Motorradbeherrrschung. Nach diesem Training werden euch Schotterwege oder Touren auf losem Untergrund keine Probleme mehr bereiten.

 

Ganz wichtig...Dieses Training ist kein Enduro-Training, sondern gedacht für  Fahrer/innen von Reise-Enduros, die sich bisher nicht wohl auf losem Untergrund gefühlt haben. Reine Fahranfänger sollten bitte erst an einem Sicherheitstraining für Anfänger teilnehmen. Nur so profitiert Ihr von beiden Training maximal.

 

Auch erfahrerenen Motorradfahrer/innen empfehle ich vorher ein Sicherheitstraining auf Asphalt gemacht zu haben, denn einige Sicherheitsübungen sind auf losem Grund nur bedingt möglich.

Natürlich besteht bei diesem Training immer die Gefahr des Umfalls, aber da wir uns im langsamen Tempo bewegen, ist der mögliche Schaden eher auf kleinere Kratzer beschränkt. Neben einem Sturzbügel hat sich ein Zylinderdeckelschutz (insbesondere GS Modelle) schnell sehr bezahlt gemacht.

 

 

 

Hier ein paar Eindrücke vom Training:

 

Mit der richtigen Haltung und korrekter Blickführung kommt Mann/Frau locker um jedes Hindernis

 

 

Ausweichübung mit vorherigem Bremen toll umgesetzt !!

 

Anfahren am Berg ist mit Übung nicht schwer ! 1 Sekunde später steht der Fahrer schon auf den Fußrasten.